Hannes Weninger

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SPÖ Bezirkskonferenz Mödling

Unter dem Motto „Sozial. Demokratie. Gerade jetzt!“ stand die SPÖ Bezirkskonferenz Mödling. Von den 150 Delegierten wurde LAbg. Hannes Weninger als Bezirksvorsitzender bestätigt. „Sozial und gerecht wäre es, kleine und mittlere Einkommen zu entlasten und Millionenvermögen stärker in die Pflicht zu nehmen. Dafür kämpfen wir!“, so Weninger.

Die Botschaft der SPÖ-Konferenz war deutlich. „Die Schulden der COVID-Krise dürfen nicht auf die Heldinnen und Helden des Alltags abgewälzt werden. Deshalb fordert die SPÖ Bezirk Mödling einen „Österreich-Scheck“. Jeder Haushalt soll mit diesem Gutscheinheft bei Betrieben mit Sitz und Steuerpflicht in Österreich unbürokratisch einkaufen und konsumieren können. „Das hilft den Menschen, unterstützt heimische Betriebe und sichert Arbeitsplätze“, erläutert Weninger.

Weninger: „Wir brauchen mehr Sozialdemokratie. Gerade jetzt!“

Das neue Team der SPÖ im Bezirk Mödling hat sich stark verjüngt und besteht aus je 50 Prozent Frauen und Männern. Zu stellvertretenden Bezirksvorsitzenden wurden Vzbgm. Silvia Drechsler (Mödling), Petra Graf (Wiener Neudorf), Wolfgang Gratzer (Vösendorf), Bgm. Dr. Andreas Linhart (Brunn), Gaby Steiner (Frauen) und Bgm. Robert Weber (Guntramsdorf) gewählt.

Mit Sebastian Remmert (Münchendorf), Konstanze Flamm (Mödling), Paul Gangoly (Guntramsdorf), Thomas Smutny (Gaaden) und Mag. Cornelia Rausch als Bezirksgeschäftsführerin übernimmt die junge Garde politische Verantwortung im neuen Bezirksvorstand. Stellvertretend für die ausgeschiedenen Bezirksfunktionäre wurde Abg.z.NR Gabriele Heinisch-Hosek vor den Vorgang gebeten. „Als Ministerin, Landesrätin, Abgeordnete und vor allem als Frauenvorsitzende war Gabi Henisch-Hosek eine kraftvolle politische Stimme der SPÖ. Ihr schrittweiser Rückzug aus politischen Ämtern muss nun durch das Engagement junger Frauen in den Gemeinden ausgefüllt werden“, streute Hannes Weninger seiner langjährigen Wegbegleiterin Rosen.

Als regionale Schwerpunktthemen setzt die SPÖ auf den Ausbau des öffentlichen Verkehrs, kostenlose Kinderbetreuung in allen Gemeinden, leistbares Wohnen und die Sicherung der Gesundheits- und Pflegeversorgung.

Sorgen bereitet LAbg. Hannes Weninger das schlechte Image der Politik. GemeinderätInnen und Mitarbeiter in den Orten verdienen sich für ihr meist ehrenamtliches Engagement mehr Anerkennung. „Keiner von uns bezeichnet seine Mitmenschen als Pöbel oder Beamte als Tiere. Aber die Aussagen im FPÖ-Ibiza-Video und in den ÖVP-Chats schaden dem Ansehen der gesamten Politik und gefährden somit die Demokratie“, zeigt sich Weninger erschüttert. „Deshalb steht die SPÖ - von unserer Bundesparteivorsitzenden Pamela Rendi-Wagner bis zum kleinsten Mitarbeiter vor Ort - für eine Politik der Ehrlichkeit, des Anstands und des Respekts“, so Weninger.

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