Hannes Weninger

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Pressemappe 2020

20201217 I PA SPÖ Landtagsklub

NÖ-COVID 19-Gesetz im Landtag beschlossen

SP-Weninger warnt vor VP-Machtmissbrauch in Gemeinden

Der NÖ-Landtag hat am ersten Höhepunkt der COVID 19-Pandemie im Frühjahr den Gemeinden erlaubt, dringend notwendige Beschlüsse per „E-Mail-Umlauf“ oder „Videokonferenz“ einzuholen. Der Landtag hat diese Regelung jetzt um ein halbes Jahr verlängert, nicht jedoch ohne Kritik und Warnungen. SPÖ-Verfassungssprecher LAbg. Hannes Weninger nannte konkrete Beispiele wie zum Beispiel in der Marktgemeinde Vösendorf im Bezirk Mödling, wo ein ÖVP-Bürgermeister mit grünen Koalitionspartnern normale Gemeinderatssitzungen seit Monaten boykottiert.

Gemeinsamer Tenor im Landtag war, dass Umlaufbeschlüsse nur in Ausnahmefällen eingesetzt werden sollen und keineswegs normale Gemeinderatssitzungen ersetzen können. LAbg. Hannes Weninger appellierte vor allem an die ÖVP, das Entgegenkommen des Landtags nicht dazu nützen, die Opposition mundtot zu machen, Informationen zurückzuhalten und Diskussionen in den Gemeinderäten zu unterbinden. „Mit dem Recht der Minderheit spielt man nicht und mit der Macht protzt man nicht. Den verhaltensauffälligen Gemeindeoberhäuptern werden wir genau auf die Finger schauen“, so Weninger.

Abschließend bedankte sich LAbg. Hannes Weninger bei allen KommunalpolitikerInnen, die ihre Gemeinden in schwierigen Zeiten mit viel Aufwand und wenig Geld hervorragend durch die Krise manövrieren.

http://noel.kavedo.com/share.php?d=17_12_2020&i=56

 

20201211

Weninger: „Wo bleibt das Geschichtsbewusstsein der ÖVP? Demontage einer Gedenktafel zu NS-Verbrechen ist ein Skandal!“

 

Ausgerechnet am 10. Dezember, dem internationalen Tag der Menschenrechte, wurde bekannt, dass die Gemeindeführung in Bad Harbach eine Gedenktafel zur Erinnerung der Verbrechen des NS-Regimes im Ortseigenen „Garten der Menschenrechte“ kürzlich entfernen ließ. Bad Harbachs Bürgermeisterin begründet die Entfernung der Tafel damit, dass die Gemeinde Beschwerden hinsichtlich des Textes bezeichneter Tafel konfrontiert sah. SPÖ NÖ-Landesgeschäftsführer Wolfgang Kocevar, LAbg. Hannes Weninger und SPÖ-Bezirksgeschäftsführer Thomas Miksch zeigen sich empört: „Wo bleibt das Geschichtsbewusstsein der ÖVP? Die Demontage einer Gedenktafel, die an die Verbrechen des NS-Regimes erinnert ist im Österreich des 21. Jahrhunderts ein Skandal – vor allem unter so fadenscheinigen Begründungen!“ Sie sehen hier Landeshauptfrau Mikl-Leitner gefordert, ihre Parteikollegin Bürgermeisterin Margit Göll umgehend in die Pflicht zu nehmen und die Wiederanbringung der Tafel zu veranlassen.

Der Garten der Menschenrechte wurde 2008 noch unter SPÖ-Bürgermeister Gerhard Pichler eröffnet und erklärt an 12 Stationen die Menschenrechte mit Kommentaren des Boltzmann Instituts für Menschenrechte. Die demontierte Tafel wurde damals vom UN-Experten für Menschenrechte, Professor Manfred Nowak, gestaltet. SPÖ NÖ-Landesgeschäftsführer Wolfgang Kocevar, selbst Bürgermeister der Stadtgemeinde Ebreichsdorf, erläutert: „Beschlossen wurde die Errichtung des Gartens damals gegen die Stimmen der ÖVP, was eine politische Motivation der Demontage als späte Rache bereits erahnen lässt. In der Gemeinde Bad Harbach herrscht die ÖVP nämlich mittlerweile mit einer 100%-Mehrheit und lässt hier offenbar massiven Einschränkungen der Meinungsfreiheit und Toleranz nicht nur freien Lauf, sondern geht vor solchen Angriffen auf die liberalen Grundfesten der Republik sogar in die Knie. Ein solches rückgratloses Verhalten ist unterste Schublade und einer gewählten Bürgermeisterin nicht würdig!“

Zur Begründung von Bürgermeisterin Margit Göll stellt SPÖ-Menschenrechtssprecher LAbg. Hannes Weninger fest: „Das menschenverachtende NS-Regime war keine ‚Erbsünde‘, die man per Beichte oder Ablass wiedergutmachen kann. Das Eingeständnis der Mitschuld an den Verbrechen im Krieg und gegen die Menschlichkeit ist keine ‚Selbstgeißelung‘ sondern antifaschistischer Grundkonsens der Republik Österreich!“

 

25.11.2020

SPÖ warnt vor „Amazon-Advent“

Handwerker bei Weihnachtsgutscheinen mitberücksichtigen

Örtliche Weihnachtsgutscheine auch als Geschenke für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind eine sinnvolle Alternative zu den heuer leider nicht stattfindenden Firmenfeiern.  Die SPÖ und der Sozialdemokratische Wirtschaftsverband im Bezirk Mödling fordern gemeinsam eine Erhöhung des steuerlichen Freibetrages auf 500 Euro und die Einbindung von Handwerkern und Dienstleistern. „Wer Gutscheine von örtlichen und regionalen Betrieben kauft und verschenkt stärkt die heimische Wirtschaft“, so SPÖ-Abgeordneter Hannes Weninger.

Geht es nach Weninger und SWV-Bezirkschef KR Wolfgang Gratzer sollen Gutscheine auch von Handwerks- und Dienstleistungsbetrieben möglich sein. „Neben dem örtlichen Fleischauer, Blumengeschäft, Gasthaus oder Heuriger, sollen beispielsweise auch Gutscheine vom Installateur oder der Kosmetikerin anerkannt werden.“ Mit diesem Vorschlag wollen SPÖ und Wirtschaftsverband ein deutliches Zeichen gegen einen drohenden Amazon-Advent setzen und Bewusstsein vor allem für kleine Betriebe und Ein-Personen-Unternehmen schaffen.

Als Anerkennung für die in Corona-Zeiten besonders belasteten Arbeiternehmerinnen und Arbeitnehmer soll der derzeit gültige Freibetrag für Mitarbeiter-Geschenke von 365 auf 500 Euro erhöht werden.

 

11. November 2020 / Bezirksblätter Mödling

 

4. November 2020

Weninger: Auszahlung der „Geisterspiel-Prämie“ an Sportvereine

Mit der Entscheidung des NÖ-Fußballverbandes den gesamten Spielbetrieb einzustellen, gibt es auch keine Geisterspiele mehr. Somit erspart sich das Land jene 1,5 Millionen Euro, die als Entschädigung für den Einnahmeausfall bei Fußballspielen ohne Zuschauer versprochen wurden. SPÖ-Abgeordneter Hannes Weninger fordert nun eine Aufteilung dieser Summe an die niederösterreichischen Fußballvereine und eine sofortige unbürokratische Auszahlung.

 

 

15. Oktober 2020

Jetzt unterschreiben – Petition „Corona-Schulchaos stoppen!“ - Wir fordern gemeinsam mit Initiator Franz Schnabl die Regierung auf, dieses Corona-Schulchaos zu beenden. Die Bundesregierung hatte monatelang Zeit, um einen geregelten Schulstart zu organisieren. Einen Monat nach Schulbeginn ist klar: statt Ordnung und nachvollziehbaren Abläufen herrscht Chaos an den (nieder)österreichischen Schulen. https://www.openpetition.eu/at/petition/online/corona-schulchaos-stoppen-2#petition-main #schulchaos

 

28. Oktober 2020

 

28. Oktober 2020

 

21. Oktober 2020

 

20201021 I NÖN Mödlinger Nachrichten

 

16. Oktober 2020

Geisterspiele – Nein, danke!

„Unsere Spieler, Fans, Betreuer und Funktionäre sind keine randalierenden Hooligans, sondern lieben den Fußball“, stellt sich LAbg. Hannes Weninger vor seine Vereine. Als Präsident der Jugendhauptgruppe Südost des NÖ-Fußballverbandes befürchtet er durch verordnete Geisterspiele nicht nur finanzielle Einbußen, sondern einen Imageverlust für den Amateur- und Nachwuchssport. 

„Spiele ohne Zuseher, Kantine, Sponsoren, Tombola und Spenden können die meisten Vereine finanziell nicht lange durchhalten und stoßen hunderte ehrenamtliche Funktionäre, treue Stadionbesucher und sportbegeisterte Eltern vor den Kopf“, fordert Hauptgruppenobmann Harry Zeller sowie Jugendhauptgruppenobmann Bernhard Bauer eine Rücknahme des Publikumverbotes. 

Für die Verbandsfunktionäre im Süden Wiens sind die angebotenen Zuwendungen des Landes ein willkommener Tropfen auf den heißen Stein. „Selbstverständlich steht die Gesundheit unserer Spieler, Betreuer und Fans an oberster Stelle. Mit Hygiene, Abstand, Maske, Registrierung und einer Kantinensperre kurz nach Spielende können wir die Meisterschaft von der U6 bis zu den Kampfmannschaften weiterführen“, hoffen wir auf eine zufriedenstellende Regelung für den Amateur- und Breitensport in Niederösterreich.“

 

20201013 I NÖN Mödlinger Nachrichten

 

12. Oktober 2020

 

9. Oktober 2020

Weninger: I wer’ narrisch!

Kicken mit klaren Regeln: Amateur- und Breitensport fördern statt „Kick-Lockdown“

Sportbetrieb ohne Publikum, Kantine, Sponsoren, Tombola und Spenden werden die meisten Amateurvereine nicht lange durchhalten. Statt die Menschen zum Aufenthalt im Freien und aktiven Sport zu animieren, werden unsere vielen kleine Sportvereine in den finanziellen Ruin getrieben.

Im „Sportland Niederösterreich“ müssen Fußball und alle anderen Sportarten möglich bleiben. Deshalb fordert LAbg. Hannes Weninger fordert klare und einheitliche Regeln statt einem „Kick-Lockdown“: Fixkosten erstatten, 30 Prozent der Stadionkapazität für Publikum zulassen, Kantinenbetrieb bis 30 Minuten nach Spielende zulassen, 1.500 Euro Soforthilfe wenn sich ein Geisterspiel nicht vermeiden lässt.

Und für die, die selten am Platz sein: Unsere Sportplätze sind – leider – selten so besucht, dass eine auf dem anderen pickt. Die UEFA-Regelung mit 30 Prozent Zuseher der jeweiligen Stadionkapazität wäre auch für dem Amateurbetrieb akzeptabel.  Mit Hygiene, Abstand, Maske, Registrierung und guten Willen muss die Meisterschaft von der U6 bis zur Kampfmannschaft möglich sein – in allen Sportarten.

Als Präsident der Jugendhauptgruppe Südost des NÖ-Fußballverbandes sieht er vor allem die Nachwuchsarbeit gefährdet. „Die Vereine bringen so viel Herzblut in die Kinder- und Jugendarbeit ein. Das darf nicht durch nicht nachvollziehbare politische Entscheidungen gefährdet werden“, so Weninger.

 

2. Oktober 2020

Kämpferische Mitgliederversammlung der SPÖ Vösendorf

Wolfgang Gratzer wird neuer Parteivorsitzender

Unter Einhaltung strenger Covid-Sicherheitsvorkehrungen fanden sich bei der Mitgliederversammlung der SPÖ Vösendorf zahlreiche TeilnehmerInnen ein. Gewählt wurde ein neuer Parteivorstand: Wolfgang Gratzer als neuer Vorsitzender, Petra Dunst und Alfred Strohmayer als seine StellverterterInnen.

„Das völlig neue, verjüngte Team in Kombination mit erfahrenen GemeinderätInnen findet großen Anklang und sorgt für Aufbruchsstimmung unter den Mitgliedern. Das ist vorrangig den einzelnen Persönlichkeiten geschuldet, die Kompetenz und Tatkraft ausstrahlen“, freute sich Ehrengast SPÖ-Bezirkschef LAbg. Hannes Weninger für die SPÖ Vösendorf und streut dem neuen Vorsitzenden Rosen: „Wolfgang Gratzer engagiert sich seit seiner Jugend in der SPÖ und ist mit seiner Elektrofirma erfolgreicher Unternehmer in Vösendorf. Mit seiner offenen Art gelingt es ihm, die Menschen wieder für die SPÖ zu begeistern, nimmt sich aber auch, wenn notwendig, kein Blatt vor den Mund.“ 

Gratzer war schon in jungen Jahren in der Sozialistischen Jugend tätig und engagiert sich seit Jahren beim Sozialdemokratischen Wirtschaftsverband, wo er seit 2018 Bezirksvorsitzender ist.

In seiner Rede betonte er, dass die sozialdemokratischen Werte in Vösendorf nicht verloren gehen dürfen und die SPÖ als Oppositionspartei ihren Auftrag als Kontrollinstanz sehr ernst nehme. Scharfe Worte fand er für die schwierige Zusammenarbeit mit dem Bürgermeister: „Schon nach kurzer Zeit hat sich gezeigt, dass ein ‚Miteinander‘ seitens des Bürgermeisters nicht geplant ist und Alleingänge von ihm auf der Tagesordnung stehen. Hier gilt es, genau aufzupassen.“ Für die SPÖ Vösendorf setzt sich der neue Parteiobmann zum Ziel, das Team zu erweitern. „Der Frauenanteil bei uns ist gut, soll aber noch besser werden, wir müssen uns verjüngen und breiter aufstellen denn es braucht neben Erfahrung auch innovative Ideen für Vösendorf“, gibt Gratzer abschließend einen Ausblick auf die nächsten zwei Jahre.

 

1.Oktober 2020

„Fällt euch nichts anderes ein, als Fußball spielen zu verhindern?“

Weninger: € 1.500 pro Geisterspiel und Übernahme aller Fixkosten für den Amateur- und Nachwuchsbetrieb.

Statt die Menschen zur Bewegung im Freien und aktiven Sport zu animieren, werden unsere vielen kleine Sportvereine in den finanziellen Ruin getrieben. Spiele ohne Zuseher, Kantine, Sponsoren, Tombola und Spenden können die meisten Vereine nicht lange durchhalten – und als erste werden unsere Nachwuchs-Kicker darunter leiden. Und für die, die selten am Platz sein: Unsere Sportplätze sind – leider – selten so besucht, dass eine auf dem anderen pickt. Mit Hygiene und Abstand, ev. auch Maske und Registrierung und guten Willen muss die Meisterschaft von der U6 bis zur Kampfmannschaft möglich sein – in allen Sportarten.

 

30. September 2020

 

 

28. September 2020

Mit dem internationalen „Green Brands-Award“ für besonders umweltfreundliche und nachhaltige Produkte wurde die Firma E. Mayr vor den Vorhang gebeten. Heinz und Christine Ewinger führen das Vösendorfer Unternehmen seit über 50 Jahren nun bereits in dritter Generation als Familienbetrieb. Die noch immer nach der Oma als Gründerin benannte Firma versorgt Gebäudereiniger, Krankenhäuser und Gemeinden mit Reinigungsmittel aller Art. Dem Firmenmotto „saubere Lösungen“ entsprechend, setzt die 2010 als Eigenmarke entwickelte Produktlinie „LiGreen“ auf Umweltfreundlichkeit und Nachhaltigkeit. Glückwünsche zur Zertifizierung überbrachte LAbg. Hannes Weninger. „Mit über dreißig Mitarbeitern und einem innovativen und nachhaltigen Zukunftskonzept gehört die Firma E. Mayr zu den Vorzeigeunternehmen in Niederösterreich“.

 

26. September 2020

Wir trauern um LAbg.a.D. Hans Karl Uhl

Der 1943 in Wien geborene Hans Karl Uhl war zwischen 1970 und 1995 als Gemeinderat bzw. geschäftsführender Gemeinderat in Perchtoldsdorf tätig. Von 1974 bis 1995 war er Bezirksparteisekretär der SPÖ Mödling. Uhl war von 1985 bis 1997 Abgeordneter zum Landtag in Niederösterreich.

Leben und Wirken: https://hannesweninger.at/.../wir-trauern-um-labgad-hans...

Bezirksparteivorsitzender LAbg. Hannes Weninger gedenkt seinem Vorgänger als Landtagsabgeordneter des Bezirks Mödling: "Hans-Karl Uhl war ein überzeugter Sozialdemokrat, der sich mit Engagement, Leidenschaft und Umsicht der Politik seines Bezirkes verschrieben hat. Meine Gedanken sind bei seiner Familie."

Unermüdlich und oft an den Grenzen seiner gesundheitlichen Leistungsfähigkeit tourte er als Abgeordneter und Bezirkssekretär der Partei durch die Gemeinden, besuchte Veranstaltungen, Sitzungen und Feste und kannte scheinbar überall jede und jeden persönlich. Oft stand er dann noch bis in die frühen Morgenstunden in der Druckerei des SPÖ-Büros um für seine Ortsparteiorganisationen Zeitungen und Flugblätter zu gestalten und zu drucken. "Hans Karl Uhl hatte die Sozialdemokratie im Blut und lebte für die Menschen in Perchtoldsdorf, im Bezirk Mödling und im Land", würdigt LAbg. Hannes Weninger den Verstorbenen.

Für seine politische Tätigkeit im Land wurde Hans Karl Uhl mit dem "Großen Goldenen Ehrenzeichen für Verdienste um das Bundesland Niederösterreich" und mit dem "Großen Silbernen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich" gewürdigt. 2007 wurde Hans-Karl Uhl mit der höchsten Auszeichnung der Sozialdemokratie, der Viktor Adler-Plakette, für sein Engagement um und für die Sozialdemokratische Bewegung ausgezeichnet.

Ein letztes Freundschaft!

 

27. September 2020

ZeitreiseExtra - Hans Czettel unter https://hannesweninger.at/hans-czettel

Zum Leben und Wirken von LHStv. Hans Czettel. Der legendäre, erfolgreiche und beliebte Politiker aus Ternitz war Innenminister, Landeshauptmann Stv. und Landesparteivorsitzender. Anlässlich seines 40. Todestages (†27. Sept. 1980) gibt’s unter #ZeitreiseExtra – Hans Czettel: Servus Niederösterreich Erinnerungen an einen großen Sozialdemokraten unseres Landes.

 

22. September 2020

SPÖ-Initiative für Helden des Alltags

Gießhübl bittet Corona-Helfer vor den Vorhang

Wie die meisten Orten im Land, ehrt auch die Gemeinde Gießhübl im Bezirk Mödling jedes Jahr verdiente Persönlichkeiten. Geht es nach der SPÖ, sollen heuer die Heldinnen und Helden des Alltags vor den Vorhang gebeten werden.

Auf Anregung von SPÖ-Fraktionschef Mag. Alexander Pschikal, soll die Tradition heuer nicht ausgesetzt werden, aber einen neuen Sinn erhalten. Deshalb legte er der Gemeinde eine alternative Ehrungsliste vor. „Wir wollen diesmal die Mitarbeiter der Müllabfuhr und Nahversorger, der Kindergärten und der Apotheke, der Bank, des Wirtschaftshofes, der Pflege- und Nachbarschaftshilfe und so weiter in den Mittelpunkt rücken“, so der SPÖ-Plan. Da COVID-bedingt keine große Feier möglich ist, sollen die Geehrten aus einem Pool von regionalen Einkaufsgutscheinen wählen können.

„All diese Menschen haben weit mehr als Applaus und anerkennende Worte verdient“, unterstützt LAbg. Hannes Weninger die Idee und hofft auf Nachahmung in anderen Gemeinden.

 

2. September 2020

SPÖ-Sommergespräch mit LHStv. Franz Schnabl in Münchendorf

Weninger: Mit „Kraftpaket Österreich“ soziale Krise bekämpfen

„Die verordneten Maßnahmen zur Bewältigung der Corona-Krise haben fast alle Bereiche unserer Gesellschaft schwer getroffen. In den nächsten Monaten braucht es daher eine gemeinsame Kraftanstrengung, um eine wirtschaftliche und soziale Katastrophe zu verhindern“, betonten LHStv. Franz Schnabl und LAbg. Hannes Weninger beim Sommergespräch der SPÖ Bezirk Mödling in Münchendorf.

Das von der SPÖ präsentierte „Kraftpaket Österreich“ beinhaltet nachhaltige Forderungen zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit, zur Unterstützung der Wirtschaft und zur Stärkung des Gesundheits- und Bildungssystems. „Leider hat die Bundesregierung bisher mit wenig Verständnis für die normalen Lebens-, Arbeits- und Wirtschaftsbedingungen, dafür aber mit vielen Ankündigungen und noch mehr Bürokratie auf die COVID 19-Pandemie reagiert“, kritisierte Weninger die bisherigen Maßnahmen. Für LHStv. Schnabl braucht es ein Bündel an abgestimmten Konzepten aus Mindestlohn, Arbeitszeitverkürzung und eines erhöhten Arbeitslosengeldes.

 

NÖN I Mödlinger Nachrichten I 9. September 2020

 

NÖN I Mödlinger Nachrichten I 2. September 2020

 

 

NÖN I MödlingerNachrichten I 18. August 2020

NÖN I Mödlinger Nachrichten I 12. August 2020

 

NÖN I Mödlinger Nachrichten I 12. August 2020

 

NÖN I Mödlinger Nachrichten I 12. August 2020

 

NÖN I Mödlinger Nachrichten I 12. August 2020

 

Kronen Zeitung I 8. August 2020

 

Kronen Zeitung I 31. Juli 2020

 

NÖN - Mödlinger Nachrichten I 29. Juli 2020

 

   

 

 

 

NÖN - Mödlinger Nachrichten / 22.7.2020

 

Kronen Zeitung / 21.7.2020

 

NÖN - Mödlinger Nachrichten / 1.7.2020

NÖN - Mödlinger Nachrichten / 24.6.2020

 

Bezirksblätter Mödling 29.6.2020PDF Icon20200602_noen_mit_der_bim_aus_land.pdf

 

NÖN - Mödlinger Nachrichten I 10. Juni 2020

 

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