Hannes Weninger

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Pressemappe

 

8.4.2021 I PA GVVNÖ

Weninger weiter in Europa aktiv

Seit 2010 vertritt Hannes Weninger die Interessen der österreichischen Gemeinden im Kongress der Gemeinden und Regionen (KGRE) des Europarates mit Sitz in Straßburg. Im März wurde er für die Mandatsperiode 2021 bis 2026 erneut angelobt.

„Ich freue mich über die neuerliche Nominierung durch den Österreichischen Gemeindebund und werde mich weiterhin besonders im Bereich Wahlbeobachtungen engagieren“, berichtet Weninger. Erfahrung in der internationalen Politik hat er als Mitglied des Außenpolitischen Ausschusses im Parlament, als Delegierter bei den UN-Klimakonferenzen, in der OSCE und vor allem als Wahlbeobachter von Russland, über die Ukraine und Türkei bis zu den meisten Westbalkan-Staaten reichlich erworben. „Die europäischen Werte Demokratie, Menschenrechte und Chancengleichheit sind die gemeinsamen Werte des Europarates. Diese in allen Ländern auch tatsächlich durchzusetzen, ist immer noch eine große Herausforderung.“

Die 318 Mitglieder des KGRE aus 47 Staaten, sechs davon aus Österreich, kommen zweimal pro Jahr in Straßburg zu einer mehrtägigen Plenartagung zusammen. „COVID-bedingt finden Besprechungen über Videokonferenzen statt, aber Wahlbeobachtungsmissionen vor Ort sind derzeit leider nicht möglich. Natürlich vermisse ich meine europäischen KollegInnen und die manchmal abenteuerlichen Einsätze in oft entlegenen Regionen aber vielleicht können wir im Herbst unsere Arbeit vor Ort wieder aufnehmen“, hofft Weninger auf eine baldige Rückkehr zur Normalität.

 

21.03.2021 I PA Weninger

Weninger ad Kurz: „Eigenes Versagen auf die EU abzuwälzen ist letztklassig!“

„Für ein paar schöne Fotos und um vom eigenen Versagen zu Hause abzulenken jettet Kurz gerne durch die Welt, verbündetet sich mit seinen Visegrad-Freunden und stößt wichtige europäische Partner vor den Kopf. Dass ihn nicht einmal mehr seine Parteifreundin Angela Merkel sehen will, zeigt, wieviel Reputation er mit seinen Allüren bereits verspielt hat“, fordert LAbg. Hannes Weninger, Europasprecher der SPÖ NÖ, Konsequenzen

„Die Bestellung von Impfstoffen auf EU-Ebene zu versemmeln und dann populistisch auch noch auf jene Instanz ‚hinzubeißen‘, die als einzige im Stande war überhaupt Impfdosen im großen Stil zu bestellen, schlägt dem Fass den Boden aus“, so Weninger weiter: „Die neue antieuropäische Strategie der ÖVP bejubelt Grenzschließungen und beklagt sie, wenn Österreich selbst betroffen ist. Gleichzeitig fordert die ÖVP mehr Engagement der EU und gibt hinter verschlossenen Türen den Sparefroh und hält Vereinbarungen mit anderen Regierungschefs nur, solange sie Kurz persönlich in den Kram passen.“

Nicht auszudenken, wenn Kurz & Co. für den Beschaffungsvorgang der für Österreich notwendigen Impfstoffe alleinverantwortlich gewesen wären, gibt Weninger abschließend zu bedenken: „Wir würden wahrscheinlich auch 2030 noch im Dauer-Lockdown verharren. Wenn die Ankündigung, bis Sommer allen ÖsterreicherInnen eine Impfung angeboten zu haben, nicht stand hält, ist Kurz samt seiner Chaos-Ministerriege rücktrittsreif!“

 

20210322 I PA Schnabl/Weninger

LHStv. Schnabl und LAbg. Weninger fordern mehr Schutz für BusfahrerInnen: „Trennscheiben im Fahrerbereich dringend notwendig!“

LHStv. Schnabl und LAbg. Hannes Weninger unterstützen Gewerkschaft vida und Petition „Schutz im Bus für FahrerInnen und Passagiere!“.

SPÖ Bezirksvorsitzender LAbg. Hannes Weninger und LHStv. Franz Schnabl unterstützen vehement die Forderung der Gewerkschaft vida, zum Schutz der BusfahrerInnen in NÖ endlich eine Trennscheibe zum Ansteckungsschutz zu installieren. Ein entsprechender SPNÖ-Antrag wurde im Jänner-Landtag von der ÖVP vom Tisch gewischt. LHStv. Franz Schnabl und LAbg. Weninger: „Land NÖ ist als Miteigentümer des VOR gefordert, für eine rasche Umsetzung zu sorgen!“

Trennscheiben im Fahrerbereich seien dringend notwendig, wie Weninger berichtet: „Seit Monaten ist es Praxis, dass die vordere Türe im Bus geschlossen bleibt und die FahrerInnen keine Tickets mehr ausgeben – gerade im Schülerverkehr und zu Stoßzeiten passiert es aber, dass Fahrgäste direkt neben den BuslenkerInnen sitzen und Sicherheit für diese nicht mehr gegeben ist. Trennscheiben würden hier dafür sorgen, dass LenkerInnen und Passagiere im Bezirk Mödling besser vor Ansteckung geschützt sind.“

 

20210322 I PA Schnabl/Weninger

„Trinkwasseraufsicht garantiert die Sicherheit und hohe Qualität des Wassers in NÖ“

Am 22. März ist der internationale Weltwassertag 2021. Heuer steht er unter dem Motto „Wert des Wassers“.

„Trinkwasser ist unser wichtigstes Lebensmittel und Niederösterreich ist reichlich damit gesegnet. Die Aufgabe der Trinkwasseraufsicht Niederösterreich ist es, die Qualität und Sauberkeit des Wassers nach den lebensmittelrechtlichen Bestimmungen zu überwachen. Es werden in Niederösterreich jährlich etwa 13.000 Wasserbefunde von knapp 3.000 Wasserversorgungsanlagen kontrolliert“, erklärt Konsumentenschutz-Landesrat Franz Schnabl.

„Der Bezirk Mödling wird von 33 Anlagen mit sauberem Trinkwasser versorgt. Um beste Qualität sicherzustellen, wurden 2020 357 Proben genommen und auf Schadstoffe und Mikroorganismen untersucht“, erläutert LAbg. Hannes Weninger. „Gerade das vergangene Krisen-Jahr mit seinen Lockdowns und Unwägbarkeiten hat uns wieder vor Augen geführt, wie wichtig eine sichere und allgemein verfügbare Wasserversorgung ist.“

 

20210318 I PA Weninger

Finanzierung der Tierschutzheime durch Land sicherstellen

Anfrage an Landesregierung soll Klarheit bringen.

Der Hilferuf des Tierheimes in Brunn am Gebirge (Bezirk Mödling) hat jetzt auch in der Landespolitik eingeschlagen. Der Mödlinger SPÖ-Abgeordnete Hannes Weninger fordert eine ausreichende Finanzierung aller Tierschutzeinrichtungen durch das Land.

„Das ehrenamtliche Engagement in den Trägervereinen muss dem Land mehr als Almosen wert sein“, so Weninger.

Unabhängig vom aktuellen internen Zwist zwischen dem Brunner Verein und dem Tierschutz Austria von Madeleine Petrovic hat Weninger gemeinsam mit dem SPÖ-Tierschutzsprecher LAbg. Rainer Windholz eine Anfrage an die verantwortlichen Stellen im Land eingebracht und konkrete Finanzierungskonzepte eingefordert.

PDF Icon20210324_noen_tierheim_brunn.pdf

 

18.03.2021 I PA Weninger

Weninger: „Warum fürchtet sich die ÖVP NÖ vorm Landesrechnungshof?“

SPNÖ-Verfassungssprecher, LAbg. Hannes Weninger, bezeichnete die NÖ Verfassungsänderung erneut als „Reförmchen auf halbem Weg“. Von der Sozialdemokratie gibt es volle Unterstützung für die Möglichkeit, ein Doppelbudget für das Land Niederösterreich im Landtag zu beschließen sowie die Ausweitung der Prüfkompetenzen des Landesrechnungshofs auf Unternehmen mit einer zumindest 25-prozentigen Landesbeteiligung. „Dennoch ernährt sich das Eichhörnchen in Niederösterreich demokratiepolitisch nur mühsam!“, betont Weninger.

„Dass sich die ÖVP NÖ jedoch so vehement gegen eine Prüfung des Landesrechnungshofes von Gemeinden unter 10.000 EinwohnerInnen wehrt, wirft die Frage auf, wovor hier die große Angst besteht? Vielmehr wäre die profunde Expertise eines unabhängigen Kontrollorgans insbesondere für kleinere Gemeinden bei Bedarf von Vorteil. Wir sagen es der ÖVP NÖ noch einmal: Der Rechnungshof ist kein bedrohliches Schreckgespenst, sondern ein überaus kompetenter Partner!“, so Weninger abschließend.

Möglichkeit eines Doppelbudgets und Ausweitung der Prüfkompetenzen des Landesrechnungshofs auf Unternehmen mit einer zumindest 25-prozentigen Landesbeteiligung im NÖ Landtag beschlossen; ÖVP verwehrt die Möglichkeit zur Prüfung von Städten und Gemeinden unter 10.000 Einwohnern; SPÖ NÖ möchte kleineren Gemeinden die wichtige Expertise des Landesrechnungshofes zukommen lassen

 

20210316 I PA Weninger und Gratzer

SPÖ und SWV fordern Handwerkerbonus neu

Klein- und Mittelbetriebe unterstützen und Arbeitsplätze sichern

Den, nach der Wirtschafts- und Finanzkrise eingeführten und leider wieder abgeschafften, Handwerkerbonus wollen die SPÖ und der Sozialdemokratische Wirtschaftsverband (SWV) neu beleben. „Mit einem neuen NÖ-Handwerkerbonus sollen Renovierungs-, Erhaltungs- und Modernisierungsarbeiten in privaten Haushalten subventioniert werden. Damit würde die regionale Wirtschaft gefördert, Arbeitsplätze gesichert und Haus- und Wohnungsbesitzer unterstützt“, sprechen LAbg. Hannes Weninger und KR Wolfgang Gratzer von einer Win-Win-Situation.

Der bereits im NÖ-Landtag eingebrachte Antrag für den „Handwerkerbonus neu“ sieht einen nicht rückzahlbaren Zuschuss für erbrachte Arbeitsleistungen in der Höhe von 25 % der förderbaren Kosten von maximal 10.000 Euro vor. Für Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz und Senkung des Energiebedarfs, wie Wärmedämmung, Fenstertausch oder neue Heizsysteme soll der Förderungsrahmen sogar bei 14.000 Euro liegen.

„Gerade kleine und mittlere Handwerksbetriebe sind von der COVID-19-Krise besonders betroffen und bemühen sich, trotz aller Probleme, ihre Fachkräfte zu halten. Der Handwerkerbonus soll privaten Haus- und WohnungsbesitzerInnen zu Investitionen animieren und somit die lokale Wirtschaft unterstützen“, hoffen Weninger und Gratzer auf ein sinnvolles Konjunkturpaket in Niederösterreich.

20200311 I APA OTS

Weninger: „Expertise des Landesrechnungshof soll auch kleineren Gemeinden zukommen!“

SPÖ NÖ will insb. kleine Gemeinden mit Rechnungshofkompetenz unterstützen; Expertise einer unabhängigen Institution bringt Vorteile auch für Gemeinden und BürgerInnen

St. Pölten (OTS) - Als „Reförmchen auf halbem Weg“ bezeichnet SPNÖ-Verfassungssprecher, LAbg. Hannes Weninger, die Diskussion um die Befugnisse des NÖ-Landesrechnungshofes. Die SPÖ NÖ begrüßt die Ausweitung der Prüfkompetenzen auf Unternehmen mit einer zumindest 25-prozentigen Landesbeteiligung. Gleichzeitig kritisiert LAbg. Hannes Weninger aber die Haltung der ÖVP NÖ, welche die Prüfmöglichkeit von Städten und Gemeinden partout ablehnt.

„Gerade kleinere Gemeinden könnten stark von der Expertise des Landesrechnungshofes profitieren. Verwaltung und Prüfungsausschüsse sollten den Rechnungshof nicht als bedrohliches Schreckgespenst, sondern als kompetenten Partner sehen!“, so Weninger, der weiter meint: „Die ÖVP NÖ ist angehalten, sich an den von uns initiierten gerade laufenden Arbeitsgesprächen zu einem Demokratiepaket einzubringen, anstatt an allen Ecken und Enden bei konstruktiven Vorschlägen der anderen Fraktionen zu blocken!“

 

20210310 I NÖN Mödlinger Nachrichten

20210310 I Bezirksblätter Mödling

20210303 I NÖN Mödlinger Nachrichten

20210303 I NÖN Mödlinger Nachrichten

20210217 I NÖN Mödlinger Nachrichten

20210127 I NÖN Mödlinger Nachrichten

20210123 I PA SPÖ Bezirk Mödling

Conny Rausch neue SPÖ-Bezirksgeschäftsführerin

Mag. Cornelia Rausch übernahm mit Jahresbeginn die Leitung des Mödlinger SPÖ-Büros. Als neue Bezirksgeschäftsführerin will sie die vor allem die organisatorische Schlagkraft der SozialdemokratInnen im Bezirk stärken. „Wir haben hunderte Mitarbeiterinnen, die als GemeinderätInnen und in Vereinen ehrenamtlich aktiv sind. Ihre Arbeit zu unterstützen, ist mein größtes Anliegen“.

„Nach dem beruflichen Wechsel des langjährigen Bezirksgeschäftsführers Heinz Scheele ins Weinviertel lag die Beförderung von Conny Rausch auf der Hand“, freut sich SPÖ-Bezirksvorsitzender LAbg. Hannes Weninger auf die Zusammenarbeit. Rausch hat 2005, während ihres Studiums, als Office-Mitarbeiterin im SPÖ-Bezirksbüro begonnen, hat später als Büroleiterin gearbeitet und war seit 2017 Kommunikationsmanagerin der SPÖ Niederösterreich. Die Mutter einer knapp 6-jährigen Tochter ist von Jugend an politisch in der Bezirkshauptstadt verankert, war von 2009 bis 2015 Gemeinderätin und ist besonders bei den Mödlinger Kinderfreunden engagiert.

„Die Herausforderungen für unsere GemeindemandatarInnen und MitarbeiterInnen verändern sich ebenso, wie das Sozialprestige der PolitikerInnen. Um heute gehört zu werden, ist die Präsenz am Stammtisch ebenso notwendig, wie Postings auf Facebook. Wer sich neben Job, Familie und Freizeit noch ein paar Stunden pro Woche Zeit für gesellschaftliches Engagement nimmt, verdient größte Anerkennung. Das gilt für die Politik ebenso, wie für das Ehrenamt im Allgemeinen“, analysiert Rausch die großen Herausforderungen, immer wieder neue MitarbeiterInnen in den Ortsorganisationen zu finden. Deshalb stehen für die neue Bezirksgeschäftsführerin Motivation, Unterstützung und Weiterbildung an oberster Stelle. Und natürlich will sie auch neue Mitglieder gewinnen. Dass die Mitgliederzahl im Bezirk nach einer landesweiten Phase des Rückganges in den vergangenen beiden Jahren nicht nur stabilisiert, sondern wieder gesteigert werden konnte, führt Rausch vor allem auf die vielen jungen Mitglieder zurück. „Unsere Einladung zu einer einjährigen Gastmitgliedschaft wird gut angenommen und fast alle bleiben dann auch der SPÖ langfristig verbunden“, so Rausch.

„Der ‚neue Besen‘ wird gut kehren und frischen Wind in die Organisation bringen“, streut SPÖ-Bezirkschef Hannes Weninger seiner langjährigen Mitarbeiterin Rosen. Laut Weninger wird die 2017 eingeführte Bürogemeinschaft mit der SPÖ Bezirksorganisation Baden als SPÖ-Regionalgeschäftsstelle Mödling-Baden vorerst fortgeführt. Jedoch gibt es zukünftig keinen übergeordneten Regionalgeschäftsführer mehr, sondern für jeden Bezirk eine Geschäftsführerin und eine gemeinsame Büroorganisation.

NÖN-Online

 

20210115 I PA SPÖ Perchtoldsdorf

Neuer Anlauf für gerechte Kanalgebühren! Weninger unterstützt SPÖ Perchtoldsdorf im Kampf um mehr Gerechtigkeit.

Jetzt beschäftigt sich auch der NÖ Landtag mit der Forderung der SPÖ Perchtoldsdorf für gerechte Kanalgebühren. Wie SPÖ-Landtagsabgeordneter Hannes Weninger berichtet, wurde die Eingabe dem Bauausschuss zugewiesen und soll bei der nächsten Sitzung zur Beratung auf der Tagesordnung stehen.

Der Perchtoldsdorfer Gemeinderat hat in früheren einstimmig gefassten Resolutionen schon mehrmals gerechtere Kanalgebühren gefordert. Ohne Ergebnis für die Bürgerinnen und Bürger.

Nun hat die SPÖ unter Susanne Giffinger einen neuen Anlauf gestartet, hunderte Unterschriften zur Unterstützung gesammelt und Landeshauptfraustellvertreter Franz Schnabl übergeben. Jetzt beschäftigt sich der NÖ Landtag mit dem ungerechten Bemessungssystem. Dieses kann dazu führen, dass ein älteres Ehepaar mit einem einstöckigen Haus mehr Gebühren zahlt als ein Gastwirt mit einem ebenerdigen Lokal.

Kurier I 20210122

 

20210107 I PA Hannes Weninger I Bezirksblätter Mödling I 20210113

Zustimmung zur SPÖ-Initiative im Gemeinderat: Weninger: Lärmarme Glascontainer für Gießhübl

Das laute Klirren beim Einwerfen von Flaschen und Gläsern in die Glascontainer geht durch Mark und Bein. Die Anrainer der Altstoff-Sammelzentren in Gießhübl sind seit Jahren genervt. Jetzt will die SPÖ endlich Abhilfe schaffen und neue „superlärmgedämmte Glassammelbehälter“ aufstellen.

Geht es nach der Gießhübler SPÖ, sollen noch heuer neue Sammelcontainer angeschafft werden. Ein Dringlichkeitsantrag dazu wurde im Gemeinderat einstimmig angenommen. Gemeinderat LAbg. Hannes Weninger begründet seine Initiative mit den positiven Erfahrungen in der Bezirkshauptstadt Mödling. „Die seit Herbst in Mödling aufgestellten Behälter sind mit Deckel- und Seitenwanddämmung ausgestattet. Außerdem bremsen Gummibänder den Fall der Glasflaschen und Nahrungsmittelgläser. Das reduziert die Geräuschentwicklung erheblich“, berichtet Weninger nach einem gemeinsamen Lokalaugenschein mit der Mödlinger Vizebürgermeisterin, Silva Drechsler.

 

20201217 I PA SPÖ Landtagsklub

NÖ-COVID 19-Gesetz im Landtag beschlossen: SP-Weninger warnt vor VP-Machtmissbrauch in Gemeinden

Der NÖ-Landtag hat am ersten Höhepunkt der COVID 19-Pandemie im Frühjahr den Gemeinden erlaubt, dringend notwendige Beschlüsse per „E-Mail-Umlauf“ oder „Videokonferenz“ einzuholen. Der Landtag hat diese Regelung jetzt um ein halbes Jahr verlängert, nicht jedoch ohne Kritik und Warnungen. SPÖ-Verfassungssprecher LAbg. Hannes Weninger nannte konkrete Beispiele wie zum Beispiel in der Marktgemeinde Vösendorf im Bezirk Mödling, wo ein ÖVP-Bürgermeister mit grünen Koalitionspartnern normale Gemeinderatssitzungen seit Monaten boykottiert.

Gemeinsamer Tenor im Landtag war, dass Umlaufbeschlüsse nur in Ausnahmefällen eingesetzt werden sollen und keineswegs normale Gemeinderatssitzungen ersetzen können. LAbg. Hannes Weninger appellierte vor allem an die ÖVP, das Entgegenkommen des Landtags nicht dazu nützen, die Opposition mundtot zu machen, Informationen zurückzuhalten und Diskussionen in den Gemeinderäten zu unterbinden. „Mit dem Recht der Minderheit spielt man nicht und mit der Macht protzt man nicht. Den verhaltensauffälligen Gemeindeoberhäuptern werden wir genau auf die Finger schauen“, so Weninger.

Abschließend bedankte sich LAbg. Hannes Weninger bei allen KommunalpolitikerInnen, die ihre Gemeinden in schwierigen Zeiten mit viel Aufwand und wenig Geld hervorragend durch die Krise manövrieren.

Video: http://noel.kavedo.com/share.php?d=17_12_2020&i=56

 

20201211

Weninger: „Wo bleibt das Geschichtsbewusstsein der ÖVP? Demontage einer Gedenktafel zu NS-Verbrechen ist ein Skandal!“

Ausgerechnet am 10. Dezember, dem internationalen Tag der Menschenrechte, wurde bekannt, dass die Gemeindeführung in Bad Harbach eine Gedenktafel zur Erinnerung der Verbrechen des NS-Regimes im Ortseigenen „Garten der Menschenrechte“ kürzlich entfernen ließ. Bad Harbachs Bürgermeisterin begründet die Entfernung der Tafel damit, dass die Gemeinde Beschwerden hinsichtlich des Textes bezeichneter Tafel konfrontiert sah. SPÖ NÖ-Landesgeschäftsführer Wolfgang Kocevar, LAbg. Hannes Weninger und SPÖ-Bezirksgeschäftsführer Thomas Miksch zeigen sich empört: „Wo bleibt das Geschichtsbewusstsein der ÖVP? Die Demontage einer Gedenktafel, die an die Verbrechen des NS-Regimes erinnert ist im Österreich des 21. Jahrhunderts ein Skandal – vor allem unter so fadenscheinigen Begründungen!“ Sie sehen hier Landeshauptfrau Mikl-Leitner gefordert, ihre Parteikollegin Bürgermeisterin Margit Göll umgehend in die Pflicht zu nehmen und die Wiederanbringung der Tafel zu veranlassen.

Der Garten der Menschenrechte wurde 2008 noch unter SPÖ-Bürgermeister Gerhard Pichler eröffnet und erklärt an 12 Stationen die Menschenrechte mit Kommentaren des Boltzmann Instituts für Menschenrechte. Die demontierte Tafel wurde damals vom UN-Experten für Menschenrechte, Professor Manfred Nowak, gestaltet. SPÖ NÖ-Landesgeschäftsführer Wolfgang Kocevar, selbst Bürgermeister der Stadtgemeinde Ebreichsdorf, erläutert: „Beschlossen wurde die Errichtung des Gartens damals gegen die Stimmen der ÖVP, was eine politische Motivation der Demontage als späte Rache bereits erahnen lässt. In der Gemeinde Bad Harbach herrscht die ÖVP nämlich mittlerweile mit einer 100%-Mehrheit und lässt hier offenbar massiven Einschränkungen der Meinungsfreiheit und Toleranz nicht nur freien Lauf, sondern geht vor solchen Angriffen auf die liberalen Grundfesten der Republik sogar in die Knie. Ein solches rückgratloses Verhalten ist unterste Schublade und einer gewählten Bürgermeisterin nicht würdig!“

Zur Begründung von Bürgermeisterin Margit Göll stellt SPÖ-Menschenrechtssprecher LAbg. Hannes Weninger fest: „Das menschenverachtende NS-Regime war keine ‚Erbsünde‘, die man per Beichte oder Ablass wiedergutmachen kann. Das Eingeständnis der Mitschuld an den Verbrechen im Krieg und gegen die Menschlichkeit ist keine ‚Selbstgeißelung‘ sondern antifaschistischer Grundkonsens der Republik Österreich!“

 

25.11.2020

SPÖ warnt vor „Amazon-Advent“

Handwerker bei Weihnachtsgutscheinen mitberücksichtigen

Örtliche Weihnachtsgutscheine auch als Geschenke für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind eine sinnvolle Alternative zu den heuer leider nicht stattfindenden Firmenfeiern.  Die SPÖ und der Sozialdemokratische Wirtschaftsverband im Bezirk Mödling fordern gemeinsam eine Erhöhung des steuerlichen Freibetrages auf 500 Euro und die Einbindung von Handwerkern und Dienstleistern. „Wer Gutscheine von örtlichen und regionalen Betrieben kauft und verschenkt stärkt die heimische Wirtschaft“, so SPÖ-Abgeordneter Hannes Weninger.

Geht es nach Weninger und SWV-Bezirkschef KR Wolfgang Gratzer sollen Gutscheine auch von Handwerks- und Dienstleistungsbetrieben möglich sein. „Neben dem örtlichen Fleischauer, Blumengeschäft, Gasthaus oder Heuriger, sollen beispielsweise auch Gutscheine vom Installateur oder der Kosmetikerin anerkannt werden.“ Mit diesem Vorschlag wollen SPÖ und Wirtschaftsverband ein deutliches Zeichen gegen einen drohenden Amazon-Advent setzen und Bewusstsein vor allem für kleine Betriebe und Ein-Personen-Unternehmen schaffen.

Als Anerkennung für die in Corona-Zeiten besonders belasteten Arbeiternehmerinnen und Arbeitnehmer soll der derzeit gültige Freibetrag für Mitarbeiter-Geschenke von 365 auf 500 Euro erhöht werden.

 

11. November 2020 / Bezirksblätter Mödling

4. November 2020

Weninger: Auszahlung der „Geisterspiel-Prämie“ an Sportvereine

Mit der Entscheidung des NÖ-Fußballverbandes den gesamten Spielbetrieb einzustellen, gibt es auch keine Geisterspiele mehr. Somit erspart sich das Land jene 1,5 Millionen Euro, die als Entschädigung für den Einnahmeausfall bei Fußballspielen ohne Zuschauer versprochen wurden. SPÖ-Abgeordneter Hannes Weninger fordert nun eine Aufteilung dieser Summe an die niederösterreichischen Fußballvereine und eine sofortige unbürokratische Auszahlung.

 

15. Oktober 2020

Jetzt unterschreiben – Petition „Corona-Schulchaos stoppen!“ - Wir fordern gemeinsam mit Initiator Franz Schnabl die Regierung auf, dieses Corona-Schulchaos zu beenden. Die Bundesregierung hatte monatelang Zeit, um einen geregelten Schulstart zu organisieren. Einen Monat nach Schulbeginn ist klar: statt Ordnung und nachvollziehbaren Abläufen herrscht Chaos an den (nieder)österreichischen Schulen. https://www.openpetition.eu/at/petition/online/corona-schulchaos-stoppen-2#petition-main #schulchaos

28. Oktober 2020

 

28. Oktober 2020

 

21. Oktober 2020

 

20201021 I NÖN Mödlinger Nachrichten

 

16. Oktober 2020

Geisterspiele – Nein, danke!

„Unsere Spieler, Fans, Betreuer und Funktionäre sind keine randalierenden Hooligans, sondern lieben den Fußball“, stellt sich LAbg. Hannes Weninger vor seine Vereine. Als Präsident der Jugendhauptgruppe Südost des NÖ-Fußballverbandes befürchtet er durch verordnete Geisterspiele nicht nur finanzielle Einbußen, sondern einen Imageverlust für den Amateur- und Nachwuchssport. 

„Spiele ohne Zuseher, Kantine, Sponsoren, Tombola und Spenden können die meisten Vereine finanziell nicht lange durchhalten und stoßen hunderte ehrenamtliche Funktionäre, treue Stadionbesucher und sportbegeisterte Eltern vor den Kopf“, fordert Hauptgruppenobmann Harry Zeller sowie Jugendhauptgruppenobmann Bernhard Bauer eine Rücknahme des Publikumverbotes. 

Für die Verbandsfunktionäre im Süden Wiens sind die angebotenen Zuwendungen des Landes ein willkommener Tropfen auf den heißen Stein. „Selbstverständlich steht die Gesundheit unserer Spieler, Betreuer und Fans an oberster Stelle. Mit Hygiene, Abstand, Maske, Registrierung und einer Kantinensperre kurz nach Spielende können wir die Meisterschaft von der U6 bis zu den Kampfmannschaften weiterführen“, hoffen wir auf eine zufriedenstellende Regelung für den Amateur- und Breitensport in Niederösterreich.“

 

20201013 I NÖN Mödlinger Nachrichten

 

12. Oktober 2020

 

9. Oktober 2020

Weninger: I wer’ narrisch!

Kicken mit klaren Regeln: Amateur- und Breitensport fördern statt „Kick-Lockdown“

Sportbetrieb ohne Publikum, Kantine, Sponsoren, Tombola und Spenden werden die meisten Amateurvereine nicht lange durchhalten. Statt die Menschen zum Aufenthalt im Freien und aktiven Sport zu animieren, werden unsere vielen kleine Sportvereine in den finanziellen Ruin getrieben.

Im „Sportland Niederösterreich“ müssen Fußball und alle anderen Sportarten möglich bleiben. Deshalb fordert LAbg. Hannes Weninger fordert klare und einheitliche Regeln statt einem „Kick-Lockdown“: Fixkosten erstatten, 30 Prozent der Stadionkapazität für Publikum zulassen, Kantinenbetrieb bis 30 Minuten nach Spielende zulassen, 1.500 Euro Soforthilfe wenn sich ein Geisterspiel nicht vermeiden lässt.

Und für die, die selten am Platz sein: Unsere Sportplätze sind – leider – selten so besucht, dass eine auf dem anderen pickt. Die UEFA-Regelung mit 30 Prozent Zuseher der jeweiligen Stadionkapazität wäre auch für dem Amateurbetrieb akzeptabel.  Mit Hygiene, Abstand, Maske, Registrierung und guten Willen muss die Meisterschaft von der U6 bis zur Kampfmannschaft möglich sein – in allen Sportarten.

Als Präsident der Jugendhauptgruppe Südost des NÖ-Fußballverbandes sieht er vor allem die Nachwuchsarbeit gefährdet. „Die Vereine bringen so viel Herzblut in die Kinder- und Jugendarbeit ein. Das darf nicht durch nicht nachvollziehbare politische Entscheidungen gefährdet werden“, so Weninger.

 

2. Oktober 2020

Kämpferische Mitgliederversammlung der SPÖ Vösendorf

Wolfgang Gratzer wird neuer Parteivorsitzender

Unter Einhaltung strenger Covid-Sicherheitsvorkehrungen fanden sich bei der Mitgliederversammlung der SPÖ Vösendorf zahlreiche TeilnehmerInnen ein. Gewählt wurde ein neuer Parteivorstand: Wolfgang Gratzer als neuer Vorsitzender, Petra Dunst und Alfred Strohmayer als seine StellverterterInnen.

„Das völlig neue, verjüngte Team in Kombination mit erfahrenen GemeinderätInnen findet großen Anklang und sorgt für Aufbruchsstimmung unter den Mitgliedern. Das ist vorrangig den einzelnen Persönlichkeiten geschuldet, die Kompetenz und Tatkraft ausstrahlen“, freute sich Ehrengast SPÖ-Bezirkschef LAbg. Hannes Weninger für die SPÖ Vösendorf und streut dem neuen Vorsitzenden Rosen: „Wolfgang Gratzer engagiert sich seit seiner Jugend in der SPÖ und ist mit seiner Elektrofirma erfolgreicher Unternehmer in Vösendorf. Mit seiner offenen Art gelingt es ihm, die Menschen wieder für die SPÖ zu begeistern, nimmt sich aber auch, wenn notwendig, kein Blatt vor den Mund.“ 

Gratzer war schon in jungen Jahren in der Sozialistischen Jugend tätig und engagiert sich seit Jahren beim Sozialdemokratischen Wirtschaftsverband, wo er seit 2018 Bezirksvorsitzender ist.

In seiner Rede betonte er, dass die sozialdemokratischen Werte in Vösendorf nicht verloren gehen dürfen und die SPÖ als Oppositionspartei ihren Auftrag als Kontrollinstanz sehr ernst nehme. Scharfe Worte fand er für die schwierige Zusammenarbeit mit dem Bürgermeister: „Schon nach kurzer Zeit hat sich gezeigt, dass ein ‚Miteinander‘ seitens des Bürgermeisters nicht geplant ist und Alleingänge von ihm auf der Tagesordnung stehen. Hier gilt es, genau aufzupassen.“ Für die SPÖ Vösendorf setzt sich der neue Parteiobmann zum Ziel, das Team zu erweitern. „Der Frauenanteil bei uns ist gut, soll aber noch besser werden, wir müssen uns verjüngen und breiter aufstellen denn es braucht neben Erfahrung auch innovative Ideen für Vösendorf“, gibt Gratzer abschließend einen Ausblick auf die nächsten zwei Jahre.

 

1.Oktober 2020

„Fällt euch nichts anderes ein, als Fußball spielen zu verhindern?“

Weninger: € 1.500 pro Geisterspiel und Übernahme aller Fixkosten für den Amateur- und Nachwuchsbetrieb.

Statt die Menschen zur Bewegung im Freien und aktiven Sport zu animieren, werden unsere vielen kleine Sportvereine in den finanziellen Ruin getrieben. Spiele ohne Zuseher, Kantine, Sponsoren, Tombola und Spenden können die meisten Vereine nicht lange durchhalten – und als erste werden unsere Nachwuchs-Kicker darunter leiden. Und für die, die selten am Platz sein: Unsere Sportplätze sind – leider – selten so besucht, dass eine auf dem anderen pickt. Mit Hygiene und Abstand, ev. auch Maske und Registrierung und guten Willen muss die Meisterschaft von der U6 bis zur Kampfmannschaft möglich sein – in allen Sportarten.

 

30. September 2020

 

 

28. September 2020

Mit dem internationalen „Green Brands-Award“ für besonders umweltfreundliche und nachhaltige Produkte wurde die Firma E. Mayr vor den Vorhang gebeten. Heinz und Christine Ewinger führen das Vösendorfer Unternehmen seit über 50 Jahren nun bereits in dritter Generation als Familienbetrieb. Die noch immer nach der Oma als Gründerin benannte Firma versorgt Gebäudereiniger, Krankenhäuser und Gemeinden mit Reinigungsmittel aller Art. Dem Firmenmotto „saubere Lösungen“ entsprechend, setzt die 2010 als Eigenmarke entwickelte Produktlinie „LiGreen“ auf Umweltfreundlichkeit und Nachhaltigkeit. Glückwünsche zur Zertifizierung überbrachte LAbg. Hannes Weninger. „Mit über dreißig Mitarbeitern und einem innovativen und nachhaltigen Zukunftskonzept gehört die Firma E. Mayr zu den Vorzeigeunternehmen in Niederösterreich“.

 

26. September 2020

Wir trauern um LAbg.a.D. Hans Karl Uhl

Der 1943 in Wien geborene Hans Karl Uhl war zwischen 1970 und 1995 als Gemeinderat bzw. geschäftsführender Gemeinderat in Perchtoldsdorf tätig. Von 1974 bis 1995 war er Bezirksparteisekretär der SPÖ Mödling. Uhl war von 1985 bis 1997 Abgeordneter zum Landtag in Niederösterreich.

Leben und Wirken: https://hannesweninger.at/.../wir-trauern-um-labgad-hans...

Bezirksparteivorsitzender LAbg. Hannes Weninger gedenkt seinem Vorgänger als Landtagsabgeordneter des Bezirks Mödling: "Hans-Karl Uhl war ein überzeugter Sozialdemokrat, der sich mit Engagement, Leidenschaft und Umsicht der Politik seines Bezirkes verschrieben hat. Meine Gedanken sind bei seiner Familie."

Unermüdlich und oft an den Grenzen seiner gesundheitlichen Leistungsfähigkeit tourte er als Abgeordneter und Bezirkssekretär der Partei durch die Gemeinden, besuchte Veranstaltungen, Sitzungen und Feste und kannte scheinbar überall jede und jeden persönlich. Oft stand er dann noch bis in die frühen Morgenstunden in der Druckerei des SPÖ-Büros um für seine Ortsparteiorganisationen Zeitungen und Flugblätter zu gestalten und zu drucken. "Hans Karl Uhl hatte die Sozialdemokratie im Blut und lebte für die Menschen in Perchtoldsdorf, im Bezirk Mödling und im Land", würdigt LAbg. Hannes Weninger den Verstorbenen.

Für seine politische Tätigkeit im Land wurde Hans Karl Uhl mit dem "Großen Goldenen Ehrenzeichen für Verdienste um das Bundesland Niederösterreich" und mit dem "Großen Silbernen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich" gewürdigt. 2007 wurde Hans-Karl Uhl mit der höchsten Auszeichnung der Sozialdemokratie, der Viktor Adler-Plakette, für sein Engagement um und für die Sozialdemokratische Bewegung ausgezeichnet.

Ein letztes Freundschaft!

 

27. September 2020

ZeitreiseExtra - Hans Czettel unter https://hannesweninger.at/hans-czettel

Zum Leben und Wirken von LHStv. Hans Czettel. Der legendäre, erfolgreiche und beliebte Politiker aus Ternitz war Innenminister, Landeshauptmann Stv. und Landesparteivorsitzender. Anlässlich seines 40. Todestages (†27. Sept. 1980) gibt’s unter #ZeitreiseExtra – Hans Czettel: Servus Niederösterreich Erinnerungen an einen großen Sozialdemokraten unseres Landes.

 

22. September 2020

SPÖ-Initiative für Helden des Alltags

Gießhübl bittet Corona-Helfer vor den Vorhang

Wie die meisten Orten im Land, ehrt auch die Gemeinde Gießhübl im Bezirk Mödling jedes Jahr verdiente Persönlichkeiten. Geht es nach der SPÖ, sollen heuer die Heldinnen und Helden des Alltags vor den Vorhang gebeten werden.

Auf Anregung von SPÖ-Fraktionschef Mag. Alexander Pschikal, soll die Tradition heuer nicht ausgesetzt werden, aber einen neuen Sinn erhalten. Deshalb legte er der Gemeinde eine alternative Ehrungsliste vor. „Wir wollen diesmal die Mitarbeiter der Müllabfuhr und Nahversorger, der Kindergärten und der Apotheke, der Bank, des Wirtschaftshofes, der Pflege- und Nachbarschaftshilfe und so weiter in den Mittelpunkt rücken“, so der SPÖ-Plan. Da COVID-bedingt keine große Feier möglich ist, sollen die Geehrten aus einem Pool von regionalen Einkaufsgutscheinen wählen können.

„All diese Menschen haben weit mehr als Applaus und anerkennende Worte verdient“, unterstützt LAbg. Hannes Weninger die Idee und hofft auf Nachahmung in anderen Gemeinden.

 

2. September 2020

SPÖ-Sommergespräch mit LHStv. Franz Schnabl in Münchendorf

Weninger: Mit „Kraftpaket Österreich“ soziale Krise bekämpfen

„Die verordneten Maßnahmen zur Bewältigung der Corona-Krise haben fast alle Bereiche unserer Gesellschaft schwer getroffen. In den nächsten Monaten braucht es daher eine gemeinsame Kraftanstrengung, um eine wirtschaftliche und soziale Katastrophe zu verhindern“, betonten LHStv. Franz Schnabl und LAbg. Hannes Weninger beim Sommergespräch der SPÖ Bezirk Mödling in Münchendorf.

Das von der SPÖ präsentierte „Kraftpaket Österreich“ beinhaltet nachhaltige Forderungen zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit, zur Unterstützung der Wirtschaft und zur Stärkung des Gesundheits- und Bildungssystems. „Leider hat die Bundesregierung bisher mit wenig Verständnis für die normalen Lebens-, Arbeits- und Wirtschaftsbedingungen, dafür aber mit vielen Ankündigungen und noch mehr Bürokratie auf die COVID 19-Pandemie reagiert“, kritisierte Weninger die bisherigen Maßnahmen. Für LHStv. Schnabl braucht es ein Bündel an abgestimmten Konzepten aus Mindestlohn, Arbeitszeitverkürzung und eines erhöhten Arbeitslosengeldes.

 

NÖN I Mödlinger Nachrichten I 9. September 2020

 

NÖN I Mödlinger Nachrichten I 2. September 2020

 

 

NÖN I MödlingerNachrichten I 18. August 2020

NÖN I Mödlinger Nachrichten I 12. August 2020

 

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Kronen Zeitung I 8. August 2020

 

Kronen Zeitung I 31. Juli 2020

 

NÖN - Mödlinger Nachrichten I 29. Juli 2020

 

   

 

 

 

NÖN - Mödlinger Nachrichten / 22.7.2020

 

Kronen Zeitung / 21.7.2020

 

NÖN - Mödlinger Nachrichten / 1.7.2020

NÖN - Mödlinger Nachrichten / 24.6.2020

 

Bezirksblätter Mödling 29.6.2020PDF Icon20200602_noen_mit_der_bim_aus_land.pdf

 

NÖN - Mödlinger Nachrichten I 10. Juni 2020

 

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