Hannes Weninger

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Kurz wird zum "EU-Hooligan"

„Für ein paar schöne Fotos und um vom eigenen Versagen zu Hause abzulenken jettet Kurz gerne durch die Welt, verbündetet sich mit seinen Visegrad-Freunden und stößt wichtige europäische Partner vor den Kopf. Dass ihn nicht einmal mehr seine Parteifreundin Angela Merkel sehen will, zeigt, wieviel Reputation er mit seinen Allüren bereits verspielt hat“, fordert LAbg. Hannes Weninger, Europasprecher der SPÖ NÖ, Konsequenzen.

„Die Bestellung von Impfstoffen auf EU-Ebene zu versemmeln und dann populistisch auch noch auf jene Instanz ‚hinzubeißen‘, die als einzige im Stande war überhaupt Impfdosen im großen Stil zu bestellen, schlägt dem Fass den Boden aus“, so Weninger weiter: „Die neue antieuropäische Strategie der ÖVP bejubelt Grenzschließungen und beklagt sie, wenn Österreich selbst betroffen ist. Gleichzeitig fordert die ÖVP mehr Engagement der EU und gibt hinter verschlossenen Türen den Sparefroh und hält Vereinbarungen mit anderen Regierungschefs nur, solange sie Kurz persönlich in den Kram passen.“

Nicht auszudenken, wenn Kurz & Co. für den Beschaffungsvorgang der für Österreich notwendigen Impfstoffe alleinverantwortlich gewesen wären, gibt Weninger abschließend zu bedenken: „Wir würden wahrscheinlich auch 2030 noch im Dauer-Lockdown verharren. Wenn die Ankündigung, bis Sommer allen ÖsterreicherInnen eine Impfung angeboten zu haben, nicht stand hält, ist Kurz samt seiner Chaos-Ministerriege rücktrittsreif!“

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