Hannes Weninger

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„Bahn Frei“ in den Bezirk Mödling

„Ein zukunftsweisendes, klimafreundliches Infrastrukturprojekt“, attestiert die SPÖ und zeigt sich begeistert nach der Präsentation der „Kaltenleutgebener Bahn“ 

Die Stadt Wien plant Straßenbahnlinien bis nach Niederösterreich zu verlängern um damit den PendlerInnen mehr Möglichkeiten zu geben, das Auto stehen zu lassen. Ende Mai wurde publik, dass eine Linie den Bezirk Mödling betreffen soll – ein Vorhaben, das LAbg. Hannes Weninger nicht nur begrüßte, sondern – mehr noch – von LH Mikl-Leitner einforderte, das Angebot der Stadt Wien umgehend anzunehmen.

Anfang dieser Woche wurde von den „Wiener Lokalbahnen“ das Projekt „Kaltenleutgebener Bahn“ genauer vorgestellt. Die Strecke würde von Liesing über Perchtoldsdorf und Waldmühle bis nach Kaltenleutgeben führen.

„Für Kaltenleutgeben ist dieses Projekt eine vielversprechende Maßnahmen um eine umweltfreundliche und effiziente Alternative zum Auto und dem Bus zu bieten und ermöglicht eine stressfreie und rasche Anbindung nach Perchtoldsdorf und Liesing,“ zeigt sich GfGR DI Peter Sedlbauer von der SPÖ Kaltenleutgeben erfreut.

Ebenso positiv sieht es seine Perchtoldsdorfer Parteikollegin, GR Ing. Susanne Giffinger:

„Im Sinne der Nachhaltigkeit und Klimaneutralität ist dieses Projekt zu begrüßen. Außerdem reduziert es Staus, die ohne dieses Projekt immer länger werden da die Siedlungsdichte im Wiener Umland weiter wachsen wird.

Durch die Bahnstrecke wäre sowohl eine Anbindung an die künftig stark verdichtete S-Bahn am Knotenpunkt Liesing gegeben als auch eine direkte Verbindung nach Perchtoldsdorf.

„Mit diesem Projekt hätte man eine verlässliche Verbindung nach Wien, eine Verkehrsentlastung in Kaltenleutgeben, ein Öffi, das unabhängig vom Verkehrsaufkommen unterwegs ist und klimafreundlich wäre es obendrein“, ist LAbg. Hannes Weninger begeistert, sieht aber noch einiges an Anstrengung, die erforderlich ist, um die Verantwortlichen in Niederösterreich zu überzeugen. „Ein erster Antrag der SPÖ zu diesem Projekt wurde im NÖ Landtag abgelehnt. Die SPÖ steht hinter diesem Vorhaben, das ein zukunftsweisendes Infrastrukturprojekt und für das Wiener Umland von großer Bedeutung ist“, so Weninger, der die Ankündigung von Wiens Umweltstadträtin Ulli Sima als verkehrspolitische Jahrhundertchance für die Ostregion bezeichnet und der Überzeugung ist:

„Nirgendwo wäre die angekündigte Regionalverkehrsmilliarde besser investiert als im Ausbau des öffentlichen Verkehrs Hand in Hand zwischen Wien und Niederösterreich.“

 

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